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Kapitel 25
Anhang D — Diagnoseabdeckung aus der Implementierung
Diagnoseabdeckung ist gegen einen konkreten Mechanismus und dessen konkrete Fehlermodi definiert, nicht durch eine aus einer Normtabelle zitierte Klasse verbrieft. Eine Bereichsprüfung fängt einen Leitungsbruch, aber nicht einen plausibel-aber-falschen Messwert. Aus dem Baum abgeleitet, wird die Abdeckung lesbar: Ein abgedeckter Modus wandert von der Ordnung-1-Liste, ein nicht abgedeckter bleibt ein Einzelfehler, und Erkennung nach dem FTTI ist gar keine Abdeckung.
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